Unser berufliches Erbe

Instantnet Dataflow

  1. Wer hätte gedacht, dass Ernährung so verdammt kompliziert sein kann? Die Anforderungen an Fachwissen in der Lebensmittelbranche steigen ständig – ob Allergene, Nachhaltigkeit oder die vielfältigen Ernährungsformen von heute. Ich erinnere mich noch an die Zeit, als alles, was man zu wissen glaubte, in einem kleinen Schulbuch stand. Jetzt? Da reicht das nicht mehr. Genau hier setzt Instantnet Dataflow an: Wir bauen digitale Lernwege, die aktuelles Wissen rund ums Thema Food Balance lebendig machen. Die interaktiven Plattformen sind keine staubtrockenen Präsentationen – eher wie ein gut gemixter Smoothie aus Theorie, Praxis und persönlichem Feedback. Da klickt man sich durch Module, beantwortet Fragen, bekommt direkt Rückmeldung, probiert Rezepte aus oder diskutiert live mit anderen Lernenden. Manchmal frage ich mich, warum nicht schon längst jemand auf die Idee gekommen ist, Weiterbildungen so erlebbar zu machen. Aber wie entstand das alles? Angefangen hat alles recht unspektakulär in einer kleinen Gruppe von Ernährungsexperten, die sich über klassische Schulungsformate geärgert haben. Was aus einer fixen Idee am Küchentisch entstand, ist heute ein wachsendes Unternehmen mit einem ziemlich bunten Team aus Didaktikern, Softwareentwicklern und – natürlich – leidenschaftlichen Foodies. Ich kann kaum glauben, wie schnell wir von einem Pilotprojekt für Berufsschulen zu einer Anlaufstelle für Bildungsinstitute, Unternehmen und sogar Hochschulen geworden sind. Und ehrlich gesagt, das Beste daran ist: Die Lernenden selbst bringen ständig neue Ideen ein, die wir dann aufgreifen. Jeder Kurs fühlt sich dadurch ein bisschen anders an – und das macht richtig Spaß. Unsere Partnerschaften mit Universitäten und Fachakademien sind so unterschiedlich wie unsere Nutzer. Mal arbeiten wir an wissenschaftlich fundierten Modulen für zukünftige Ernährungsberater, mal entwickeln wir praxisnahe Workshops für Auszubildende in der Gastronomie oder für engagierte Lehrkräfte an Berufsschulen. Und zwischendurch gibt’s auch Kooperationen mit Unternehmen, die ihren Teams das Thema Food Balance näherbringen wollen – was, so finde ich, einen echten Unterschied macht, wenn’s um gesunde Kantinen oder nachhaltige Produktentwicklung geht. Am Ende des Tages geht’s uns immer darum, dass Lernen nicht wie Pflichtstoff wirkt, sondern wie eine Entdeckungsreise, die Lust auf mehr macht. Wer weiß, vielleicht begegnet man sich ja mal im nächsten Kurs – ich bin gespannt, wohin die Reise noch führt.